Estrich trocknen mit Estrichaufheizprogrammen nach DIN EN 1264-4 für Belegreif- oder Funktionsheizen!

Mobile Heizzentralen von mobiheat können hervorragend für die fachgerechte Estrichtrocknung und zum professionellen Belegreifheizen eingesetzt werden. Durch das gezielte Aufheizen kann die Trocknungszeit des Estrichs verkürzt werden. Je schneller der Estrich trocken ist, desto schneller kann auch der Bodenbelag im jeweiligen Raum aufgebracht werden. Je nach Estrichart ist der Einsatz einer mobilen Heizung nicht nur eine Hilfe, um den Zementestrich auf eine bestimmte Temperatur aufzuheizen, sondern beim Hausbau sogar durch eine DIN EN vorgeschrieben. Das ist beispielsweise bei Erdwärmepumpen der Fall. Hier sind mobile Heizlösungen die Regel, um den Estrich normgerecht trocknen zu können. Doch auch bei anderen Heizungsarten muss zur Estrichtrocknung zusätzlich eine mobile Heizanlage genutzt werden, da die eigene Heizleistung der fest verbauten Heizanlage in der Regel alleine nicht über genügend Leistung verfügt.

 

Durch die Aufheizprotokolle, die bei jeder Estrichtrocknung automatisch von der mobilen Heizzentrale erstellt werden, kann jederzeit die normgerechte Estrichtrocknung geprüft werden. Während das Aushärten und Trocknens muss auch auf eine gute Lüftung geachtet werden. So kann die Feuchtigkeit, die der Estrich abgibt, das Gebäude komplett verlassen. Als Unterstützung bei der richtigen Lüftung eines Neubaus kann auch ein Bautrockner helfen. 

Doch wie genau funktioniert die Trocknung des Estrichs und wieso muss Estrich - vor dem ersten richtigen Heizen - überhaupt aufgeheizt werden? 

Um den Estrich aufzuheizen wird die mobile Heizanlage an die Warmwasser-Fußbodenheizung im Gebäude angeschlossen. Die Wärme wirdanschließend durch die Rohre der Fußbodenheizung geleitet und heizt die Räume so auf. Durch das Aufheizen wird dafür gesorgt, dass der Heizestrich im Neubau trocknen kann. Die Estrich Trockenzeit kann so verkürzt werden. Sobald die Estrichtrocknung beendet ist, kann die mobile Heizanlage weiter in Betrieb bleiben, bis die reguläre Heizung genutzt werden kann. Anschließend wird die ganz normale Heizung an den Heizkreislauf der Fußbodenheizung angeschlossen. Ab jetzt kann wie gewohnt die Fußbodenheizung genutzt werden, um den Boden aufzuheizen. 

Der feuchte Estrich wird bei einem Hausbau oft durch mobile Heizsysteme getrocknet, da zum Zeitpunkt der Estrichtrocknung die fest verbauten Heizungen, die anschließend für die Wärmezufuhr der Fußbodenheizung zuständig sind, oftmals noch nicht komplett einsatzbereit sind. Die Rohre der Fußbodenheizungen können hingegen schon genutzt werden, um die Wärme zu verteilen und den Estrich erstmalig aufzuheizen. 

Unsere mobilen Heizzentralen helfen bei der Trocknung, indem sie den Estrich langsam aufheizen. Der Heizestrich wird durch das kontinuierliche Aufheizen ausgehärtet und getrocknet. Nach der gesamten Trocknungszeit wird der Estrich wieder langsam auf eine normale Raumtemperatur abgekühlt. Jeder Schritt während der Trockenzeit wird durch ein Aufheizprotokoll genau dokumentiert. So kann die Temperatur während der Estrichtrocknung und die Trocknungszeit jederzeit im Auge behalten werden. Dieses einmalige Aufheizen bei verhältnismäßig hoher Temperatur sorgt dafür, dass der Estrich in trockenem Zustand nicht reißt, sobald die Fußbodenheizung normal läuft und der Boden zum ersten Mal richtig erwärmt wird.  

Die Trocknungszeiten sind je nach gewählter Estrichart unterschiedlich lang. Das liegt an den unterschiedlichen Bindemitteln im Estrich. Anhydritestrich, der auch CA-Estrich genannt wird, hat beispielsweise eine recht geringe Trocknungszeit. Zementestrich (CT-Estrich) braucht dafür etwas länger, um zu trocknen, ist dafür aber sehr feuchtigkeitsresistent und deshalb als Baustoff sehr beliebt. Trockenestrich bringt im Gegensatz zu Zement oder Anhydrit keinerlei Feuchtigkeit in Innenräume und kann deshalb sofort mit dem Bodenbelag versehen werden.  

Generell muss auch bei der Estrichtrocknung mit Hilfe einer mobilen Heizzentrale nach der Trockenzeit immer die zulässige Restfeuchte des Estrichs geprüft werden. Erst wenn diese im Rahmen ist, kann anschließend der richtige Bodenbelag verlegt werden. Das erklärt auf den Begriff "Belegreifheizen", der in diesem Kontext ebenfalls genutzt wird. Um den maximalen Feuchtigkeitsgehalt im Estrich zu messen, kann beispielsweise die CM-Methode zum Einsatz kommen. 

Da die Feuchtigkeit, die bei der Estrichtrocknung an die Luft abgegeben wird, muss immer auch auf eine effektive Bautrocknung geachtet werden. Hier bietet mobiheat ebenfalls unterschiedliche Lösungen an. Bautrockner sind hier eine praktische Lösung, um die feuchte Luft aus dem Neubau zu bekommen. 

 

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Estrich trocknen mit Estrichaufheizprogrammen nach DIN EN 1264-4 für Belegreif- oder Funktionsheizen!

Mobile Heizzentralen von mobiheat können hervorragend für die fachgerechte Estrichtrocknung und zum professionellen Belegreifheizen eingesetzt werden. Durch das gezielte Aufheizen kann die Trocknungszeit des Estrichs verkürzt werden. Je schneller der Estrich trocken ist, desto schneller kann auch der Bodenbelag im jeweiligen Raum aufgebracht werden. Je nach Estrichart ist der Einsatz einer mobilen Heizung nicht nur eine Hilfe, um den Zementestrich auf eine bestimmte Temperatur aufzuheizen, sondern beim Hausbau sogar durch eine DIN EN vorgeschrieben. Das ist beispielsweise bei Erdwärmepumpen der Fall. Hier sind mobile Heizlösungen die Regel, um den Estrich normgerecht trocknen zu können. Doch auch bei anderen Heizungsarten muss zur Estrichtrocknung zusätzlich eine mobile Heizanlage genutzt werden, da die eigene Heizleistung der fest verbauten Heizanlage in der Regel alleine nicht über genügend Leistung verfügt.

 

Durch die Aufheizprotokolle, die bei jeder Estrichtrocknung automatisch von der mobilen Heizzentrale erstellt werden, kann jederzeit die normgerechte Estrichtrocknung geprüft werden. Während das Aushärten und Trocknens muss auch auf eine gute Lüftung geachtet werden. So kann die Feuchtigkeit, die der Estrich abgibt, das Gebäude komplett verlassen. Als Unterstützung bei der richtigen Lüftung eines Neubaus kann auch ein Bautrockner helfen. 

Doch wie genau funktioniert die Trocknung des Estrichs und wieso muss Estrich - vor dem ersten richtigen Heizen - überhaupt aufgeheizt werden? 

Um den Estrich aufzuheizen wird die mobile Heizanlage an die Warmwasser-Fußbodenheizung im Gebäude angeschlossen. Die Wärme wirdanschließend durch die Rohre der Fußbodenheizung geleitet und heizt die Räume so auf. Durch das Aufheizen wird dafür gesorgt, dass der Heizestrich im Neubau trocknen kann. Die Estrich Trockenzeit kann so verkürzt werden. Sobald die Estrichtrocknung beendet ist, kann die mobile Heizanlage weiter in Betrieb bleiben, bis die reguläre Heizung genutzt werden kann. Anschließend wird die ganz normale Heizung an den Heizkreislauf der Fußbodenheizung angeschlossen. Ab jetzt kann wie gewohnt die Fußbodenheizung genutzt werden, um den Boden aufzuheizen. 

Der feuchte Estrich wird bei einem Hausbau oft durch mobile Heizsysteme getrocknet, da zum Zeitpunkt der Estrichtrocknung die fest verbauten Heizungen, die anschließend für die Wärmezufuhr der Fußbodenheizung zuständig sind, oftmals noch nicht komplett einsatzbereit sind. Die Rohre der Fußbodenheizungen können hingegen schon genutzt werden, um die Wärme zu verteilen und den Estrich erstmalig aufzuheizen. 

Unsere mobilen Heizzentralen helfen bei der Trocknung, indem sie den Estrich langsam aufheizen. Der Heizestrich wird durch das kontinuierliche Aufheizen ausgehärtet und getrocknet. Nach der gesamten Trocknungszeit wird der Estrich wieder langsam auf eine normale Raumtemperatur abgekühlt. Jeder Schritt während der Trockenzeit wird durch ein Aufheizprotokoll genau dokumentiert. So kann die Temperatur während der Estrichtrocknung und die Trocknungszeit jederzeit im Auge behalten werden. Dieses einmalige Aufheizen bei verhältnismäßig hoher Temperatur sorgt dafür, dass der Estrich in trockenem Zustand nicht reißt, sobald die Fußbodenheizung normal läuft und der Boden zum ersten Mal richtig erwärmt wird.  

Die Trocknungszeiten sind je nach gewählter Estrichart unterschiedlich lang. Das liegt an den unterschiedlichen Bindemitteln im Estrich. Anhydritestrich, der auch CA-Estrich genannt wird, hat beispielsweise eine recht geringe Trocknungszeit. Zementestrich (CT-Estrich) braucht dafür etwas länger, um zu trocknen, ist dafür aber sehr feuchtigkeitsresistent und deshalb als Baustoff sehr beliebt. Trockenestrich bringt im Gegensatz zu Zement oder Anhydrit keinerlei Feuchtigkeit in Innenräume und kann deshalb sofort mit dem Bodenbelag versehen werden.  

Generell muss auch bei der Estrichtrocknung mit Hilfe einer mobilen Heizzentrale nach der Trockenzeit immer die zulässige Restfeuchte des Estrichs geprüft werden. Erst wenn diese im Rahmen ist, kann anschließend der richtige Bodenbelag verlegt werden. Das erklärt auf den Begriff "Belegreifheizen", der in diesem Kontext ebenfalls genutzt wird. Um den maximalen Feuchtigkeitsgehalt im Estrich zu messen, kann beispielsweise die CM-Methode zum Einsatz kommen. 

Da die Feuchtigkeit, die bei der Estrichtrocknung an die Luft abgegeben wird, muss immer auch auf eine effektive Bautrocknung geachtet werden. Hier bietet mobiheat ebenfalls unterschiedliche Lösungen an. Bautrockner sind hier eine praktische Lösung, um die feuchte Luft aus dem Neubau zu bekommen. 

 

kostenfreier 24-h-Notrufservice: 044 800 16 16

Unsere Produktpalette zum Estrich trockenheizen - Estrichtrocknung beschleunigen

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Der Easyheat 70 70 kW - MIETE
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Das Heizmobil MH100QF - auch bekannt als Easyheat 100 - mit 100 kW ist eine voll funktionsfähige mobile Heizzentrale. Die Anlieferung erfolgt per Spedition, durch den patentierten Faltmechanismus wird die mobile Heizung mit wenigen...
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Das Heizmobil MH160QF2 ist eine voll funktionsfähige mobile Heizzentrale im isolierten Tandem-Kofferanhänger mit 160 kW Heizleistung. Als kompakte und leistungsstarke Einheit kann der mobile Wärmeerzeuger ortsunabhängig und zeitnah...
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Heizmobil 300 kW - MIETE
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Unser Rundum-Service-Angebot

mobiheat liefert Ihnen mobile Wärme – zeitnah, flexibel und zuverlässig

  • Umfassende und zeitnahe Beratung:Ihren Einsatz besprechen Sie mit unserem kompetenten Service- und Technikberatern, die mit Ihnen Ihren individuellen Wärmefall durchsprechen und Ihnen die beste Lösung empfehlen. Unser 24-h-Notrufservice gewährleistet Ihnen zudem die durchgängige Erreichbarkeit im Notfall.
  • Faire Preisabwicklung: Als einziger Anbieter bieten wir Ihnen ein hohes Maß an Preistransparenz mit unserer Produkt-/Preisliste, sodass Sie die Kosten vorher leicht abschätzen können. Saisonale Preisschwankungen sind somit ausgeschlossen. (zur Preisliste)
  • Express-Lieferservice: Wir liefern Ihnen das passende Elktroheizmobil zusammen mit allen notwendigen Zubehörteilen wie Anbindeleitungen. Dabei ist jede Elektroheizzentrale mit Express-Lieferservice bereits innerhalb von 24h bei Ihnen.
  • Rundum-Sorglos-Paket: Zu unseren Heizmobilen (100 kW-300 kW), Heizcontainern (150 kW bis 2.000 kW) und Frischwasserstationen (1300l/h bis 12360 l/h) bieten wir Ihnen ein umfassendes Dienstleistungspaket, das von Anlieferung, über Aufbau, Installation, Inbetriebnahme, Einweisung der Verantwortlichen bis hin zum Abbau reicht. Daneben können Sie die Ölbrennstoffversorgung und Fernüberwachung hinzubuchen und sich auf unseren 24-h-Notrufservice bei Problemen verlassen.
  • Bundesweite Vernetzung: Mit Standorten im Norden und Süden sowie der Mitte Deutschlands verfügen wir über einen großen deutschlandweiten Mietpark und versorgen so Ihr Gebäude mit unseren mobilen Heizungen schnell wieder mit Wärme und Warmwasser. (Ansicht des Liefergebiets)
  • Vertrauensbasis: Unsere Referenzen zeigen Ihnen wie und wo unsere mobilen Wärmegeräte überall zum Einsatz kommen. (mobiheat Referenzen)